Die Kanzlei


Kanzlei als Haus mit Geschichte und Zukunft

In Dornbirn seit 40 Jahren, am Marktplatz seit 25 Jahren.

Die Anwälte der Anwaltskanzlei am Marktplatz geben ihre langjährigen Erfahrungen gerne weiter. Seit Jahren ist die Kanzlei auch ein Haus für Ferialpraktikanten und Studenten. Wenn letztere nach ihrem Studium die vierjährige Konzipientenzeit erfolgreich absolviert haben, kann es zu einer Partnerschaft kommen.

„Hier steht nicht einzig und allein die Gewinnoptimierung im Zentrum. In erster Linie soll das Leben schließlich Freude bereiten. Ich denke, das merkt man an diesem Ort.“

 



Ein Haus wie ein Heim

Die Anwaltskanzlei am Marktplatz verbindet Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne. Im 18. Jahrhundert wurde das Haus Marktplatz 9 als Gasthaus „Sonne“ geführt. Unter dem Besitzer, Handelsmann Johann Luger wurde es 1901, nach Plänen des Architekten Hans Kornberger umgebaut. Nach einem Großbrand erfolgte 1987 ein weiterer Umbau. Mit dem Turm und der geschwungenen Knickgiebel an der Südseite prägt der betont romantische, späthistorische Bau das Bild des Dornbirner Marktplatzes entscheidend mit. Seit über zwei Jahrzehnten befindet sich die Kanzlei in diesem Haus.

„Es ist alles andere als ein reiner Zweckbau. Es beinhaltet weit darüber hinausgehende Ziele und Wirkungen.“





WIR über den Beruf des Anwalts von HEUTE


Der Beruf des Anwalts ist ein – wenn man so will- „technischer“ Beruf geworden. Im Normalfall ist ein Gerichtsverfahren heute eine weitgehend emotionsfreie Angelegenheit, die vom Juristen Fachkompetenz und das Wissen um die Komplexität der Materie erfordert.

Jeder Auftrag wird von uns in enger Zusammenarbeit mit dem Klienten ausgeführt. Sie profitieren von unserer Erfahrung und Kompetenz.

Wir beschäftigen uns mit Fragen in den unterschiedlichsten Rechtsgebieten. Bei Bedarf werden weitere ExpertInnen hinzugezogen. Das Honorar ist vom jeweiligen Streitwert abhängig.

„Der Anwalt ist wie ein Arzt. Man ist froh, wenn man ihn nicht braucht.
Aber wenn man ihn einmal braucht, ist man froh, dass es ihn gibt.“